|  Junge Leute gehen ins Theater, ganz junge Schüler gehen mit der Klasse, Studierende während des Studiums. Ältere Leute gehen auch ins Theater. Wenn die Kinder aus dem Haus sind, die Rückbesinnung auf „da war doch noch was“ kommt, man sich das Abo leisten kann. Doch wie kommt der Theatermacher an die Zielgruppe der 30 bis 45-jährigen ran? Ist es die spätere Beginn der Veranstaltung am „Theater-Friday“ oder die Konzentration auf bestimmte Themen. Die Besetzung von TV-Stars? Diese und andere Fragen diskutierten wir mit Ingrid Trobitz vom Staatsschauspiel Stuttgart, die ganz begeistert war von den Ideen der Nettwerkerinnen und den vielen Anregungen für Ihre Arbeit. (Stuttgart, April 2004) > zurück |  | |